Die inneren Wetten beim Roulette

Sie wollen nicht mehr nur auf rot oder schwarz setzen? Dann sollten Sie die inneren Wetten beim Roulette kennen lernen! Das A und O im Roulette sind die Wetten auf innere Felder im Roulette. Wenn man sie dann auch noch versteht und beim Namen nenne kann, hebt man sich schon einmal von anderen Spielern ab. Negativ, positiv? Definitiv positiv!

Ganz wichtig zu verstehen sind die Wahrscheinlichkeiten, mit denen Wetten erfolgreich enden können. Es kein Hokus Pokus, sondern reine Mathematik. Beim Europäischen Roulette hat man 37 Felder, auf die man setzen kann und eine Auszahlung von maximal 36 Mal dem Einsatz (inklusive dem bereits gezahlten Einsatz). Je höher die Chance, die Zahl(en) zu treffen, desto geringer die Höhe des Gewinns.

Innere Wetten des Roulette-Teppichs

  • Plein: Wer nur auf eine Zahl setzt, der entscheidet sich für ein Plein. Da es 37 Felder gibt, ist diese Wette die mit der niedrigsten Wahrscheinlichkeit. Natürlich ist die Belohnung mit einem 35:1 Nettogewinn auch entsprechend hoch. Um den riskanten Charakter des Plein abzuschwächen, kann man mehrere Plein setzen oder sich eine Kombination von Plein und einer anderen Wette entscheiden.
  • Cheval: Wer auf zwei aneinander grenzende Felder setzen will, der kann seine Chips einfach auf die Trennlinie dazwischen setzen und deckt damit beide Felder mit nur einem Einsatz ab. 2 von 37 Feldern ergeben eine Chance von 5,4%. Das ist noch relativ wenig, aber aus demselben Grund ist der Gewinn mit 17:1 auch entsprechend hoch.
  • Transversale Pleine: Damit ist eine Wette auf eine horizontale Reihe von Zahlen gemeint. Man legt seine Chips auf den Rand des äußeren Feldes und visiert somit gleich drei Zahlen in einer Reihe an. Die Auszahlung ist mit 11:1 noch sehr hoch, man muss aber auch viel Glück haben, um damit zu gewinnen.
  • Carré: Das Carré ist eine sehr beliebte Wette, die es dem Spieler ermöglicht, mit nur einem Einsatz gleichzeitig auf vier Zahlen zu setzen. Man muss dazu einfach nur die Coins in die Mitte der vier Zahlen platzieren. Mit etwas Glück kann man sich so einen des achtfachen Wertes des Einsatzes verdienen.
  • Double Transversale: Ganz ähnlich zu der Transversale Pleine setzt man bei der Double Transversale auf zwei benachbarte, horizontale Reihen. Daher ist die Chance, eine der Zahlen zu treffen auch entsprechend doppelt so hoch, der Gewinn beläuft sich immerhin noch auf 5:1.
  • Korb: Sie setzen gerne auf die 0? Dann müssen Sie sich für einen Korb entscheiden. Dies ist eine Wette auf drei Zahlen, und zwar die 0 und zwei angrenzende Zahlen. Der Gewinn beträgt 11:1, genauso wie die bei der Transversale Plein.

Die Möglichkeit, innere Wetten zu kombinieren, erhöht den langfristigen Spaßfaktor des Spiels. Anstatt immer nur auf Rot oder Schwarz zu setzen, entscheidet man sich für ein Muster, oder seine Lieblingszahl. Der Fantasie sind keine Grenzen mehr gesetzt!

Erweitern Sie Ihr Fachwissen!

Wir haben viele Informationen über Roulette, die Sie sich als Experte nicht entgehen lassen sollten. Auch Anfänger profitieren von diesem Wissen!