Pontoon Varianten

Blackjack Varianten sind seit jeher sehr beliebt. Das mitreißende Spielerlebnis scheint Spielern so sehr zu gefallen, dass es viele Varianten gibt, die allesamt eine Erfahrung wert sind. Als eine Art Geschwister des Pontoon kann man sich 17 und 4 vorstellen. Im deutschsprachigen Raum ist das Spiel mindestens so bekannt wie Blackjack und während Blackjack eher am Casino gespielt wird, kann man 17 und 4 schon im Kindesalter zusammen spielen. Ein weiterer Verwandter ist das Spanische 21, das sich in einigen Details von Pontoon unterscheidet, aber grundsätzlich sehr ähnlich ist. Auch online lässt sich Pontoon antreffen, wobei hier wieder je nach Hersteller unterschiedliche Regeln gelten. Wir erklären, welche Unterschiede es gibt und was Sie dabei besonders beachten müssen.

17 und 4

Blackjack, Pontoon, 17 und 4, all diese Spiele sind sich sehr ähnlich. Wie Sie sicherlich schon wissen, ist 17 und 4 im Grunde die deutschsprachige Variante des Blackjack, doch es gibt einige Unterschiede. Zum einen ist das Ass immer eine 11 und zum anderen müssen Spieler doppelt zahlen, wenn der Dealer mit 21 gewinnt. Ansonsten ist alles wie gehabt, es wird mit 52-er Decks gespielt, Dealer und Spieler erhalten anfangs jeweils zwei Karten und die Hand, die näher bei der 21, jedoch nicht drüber ist, gewinnt.

Der Vorteil beim 21 ist, dass man das Spiel beliebig vereinfachen kann und Ideen, wie das Teilen der Hand, weglassen kann, ohne dem Spiel viel Tiefe zu nehmen. So ist es angebracht, jungen Leuten Blackjack oder Pontoon durch 17 und 4 ohne echte Einsätze beizubringen. 17 und 4 ist allerdings durchaus in deutschen Casinos vertreten und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.

Spanisches 21

Spanisches 21 basiert auf Blackjack, daher ist es auch hier das Ziel, der 21 möglichst nahe zu kommen, ohne jedoch 22 oder höher zu haben. Wenn der Spieler oder der Dealer mit den ersten zwei Karten eine 21 hat, ist dies als natürliches Blackjack bekannt und zahlt sofort im Verhältnis 3:2 aus. Somit machen Sie als Spieler mit einem Blackjack jede €2 Einsatz €3 Gewinn. Beim Spanischen 21 werden 6 bis 8 Decks verwendet, bei alle 10er eliminiert werden.

Die Unterschiede zum Pontoon sind klein, aber fein. So gewinnen Sie bei einem Blackjack immer, auch wenn der Dealer selbst ein Blackjack hat. Der Dealer ist wie beim Pontoon Regeln unterworfen, so ist er gezwungen, bei einer 16 zu hitten und bei einer 17 zu stehen. Bei manchen Casinos ist es sogar vorgegeben, dass der Dealer bei einer weichen 17 stehen muss, was den Hausvorteil verringert. Eine weiche 17 ist eine 17 mit einem Ass. Bei dieser Hand gibt es keine Gefahr, mit der nächsten Karte die 21 zu übersteigen.

Im spanischen 21 ist das „late surrender“ also die späte Aufgabe gestattet. Das bedeutet, Sie können nachdem die Runde gestartet hat, aufgeben und Ihren halben Einsatz zurückbekommen. Wenn Sie ein vorsichtiger Spieler sind, haben Sie die Möglichkeit, durch die Insurance, also die Versicherung, auf ein Blackjack des Dealers zu setzen. Dieses wird mit einer 2:1 Auszahlung belohnt.

Pontoon online spielen

Pontoon ist auch an Online-Casinos beliebt. Doch seien Sie wachsam, denn auch hier kann es Variationen zum ursprünglichen Pontoon geben. Ein gutes Beispiel ist die Version von Real Time Gaming. Der Größte Unterschied ist wohl, dass der Dealer keine Karten zeigt. Sie fischen also im Trüben, was die Strategie sehr viel weniger komplex macht, da Ihnen Informationen über die Karten des Dealers fehlen. Sie müssen hier also von der allgemeinen Pontoon Strategie abweichen. Je mehr Karten Sie bereits auf der Hand halten, desto eher sollten Sie eine weitere Karte anfordern, denn dann haben Sie Chancen auf Kombinationen wie dem Five Card Trick, der besonders großzügig entlohnt wird. Bei Realtime Gamings Version hat das Casino nur einen geringer Hausvorteil von 0,38%.

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